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Töpfe

Töpfe aus Aluminium-Kokillenguß – effizient, langlebig und für alle Herdarten geeignet.

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Der passende Topf für Ihren Kochalltag.

Durchmesser, Volumen und Höhe entscheiden darüber, wofür sich ein Topf eignet – und wie gut er zu Ihrem Herd und Ihren üblichen Portionen passt.

01 / Volumen, Durchmesser und Höhe

Drei Angaben beschreiben einen Topf: der Durchmesser, die Höhe und das Fassungsvermögen. Sie hängen zusammen, sind aber nicht austauschbar. Zwei Töpfe mit gleichem Volumen können sich deutlich unterscheiden – der eine weit und niedrig, der andere schmal und hoch.

Weite, niedrige Töpfe vergrößern die Verdunstungsfläche und eignen sich für Gerichte, die einkochen oder reduzieren sollen. Hohe, schmale Formen halten Flüssigkeit länger und sind für Suppen, Brühen oder Nudelwasser praktisch. Achten Sie zusätzlich darauf, dass der Bodendurchmesser zu Ihrer Kochzone passt.

02 / Aluminiumguss als Grundlage

Aluminium zeichnet sich durch eine gute Wärmeleitfähigkeit aus. Das Herstellungsverfahren und die Ausführung des Bodens unterscheiden sich je nach Modell.

Welche Bodenausführung ein bestimmter Topf besitzt, ergibt sich daraus nicht automatisch. Ein kräftiger Boden hilft beim gleichmäßigen Erhitzen und beim langsamen Garen; die konkrete Stärke entnehmen Sie den Produktdetails.

Schmortopf aus Aluminiumguss
Schmortopf aus Aluminiumguss

03 / Welcher Topf für welche Aufgabe

Für Suppen, Eintöpfe und Brühen sind größere, eher hohe Töpfe praktisch, weil die Flüssigkeit langsamer verdunstet. Zum Ablöschen, Reduzieren und für Saucen ist ein weiterer, niedrigerer Topf im Vorteil: Die größere Oberfläche lässt Flüssigkeit schneller verkochen.

Für kleine Mengen – aufgewärmte Beilagen, Milch, eine Sauce für zwei Personen – lohnt ein kleiner Topf mit Stielgriff. Ein großer Topf, nur zu einem Viertel gefüllt, heizt unnötig lange auf und lässt sich schlechter kontrollieren. Für Nudeln oder Kartoffeln zählt dagegen vor allem das Fassungsvermögen.

Wenn Sie regelmäßig im selben Topf anbraten und anschließend schmoren, achten Sie auf einen kräftigen Boden und eine Höhe, die das Gargut vollständig aufnimmt. Ob ein Topf dafür auch in den Backofen darf, ist eine Angabe des einzelnen Produkts.

04 / Griffe und Deckel

Töpfe werden voll und heiß bewegt – die Griffe sind deshalb kein Nebenthema. Zwei gegenüberliegende Griffe verteilen das Gewicht auf beide Hände, ein Stielgriff erleichtert das Schwenken kleinerer Töpfe. Wie hitzebeständig die Griffe sind und ob das auch eine Verwendung im Backofen einschließt, ist eine Angabe des jeweiligen Produkts.

Ein Deckel verkürzt die Aufheizzeit und hält Feuchtigkeit im Topf. Ob zu einem Topf ein passender Deckel gehört oder separat erhältlich ist, sehen Sie in den Produktangaben – ein Deckel passt nur dann, wenn er ausdrücklich für dieses Modell vorgesehen ist.

05 / Pflege

Lassen Sie Töpfe abkühlen, bevor Sie sie reinigen, und weichen Sie Angebranntes ein, statt es abzuschruppen. Milde Reinigungsmittel und weiche Schwämme erhalten eine Antihaftversiegelung deutlich länger als Scheuermittel.

Salz sollte erst ins bereits kochende Wasser gegeben werden, damit es sich sofort löst und nicht auf dem Boden liegen bleibt. Ob ein Topf in die Spülmaschine darf, ist eine Produktangabe und keine allgemeine Eigenschaft.